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Hunde sind schon immer beliebte tierische Begleiter der Menschheit. Früher dienten sie nicht nur dem Schutz, sondern auch der Jagd. Heute ist es nicht mehr ganz so wild und doch kann der Mensch ohne Hund manchmal nicht mehr sein. Mehr dazu in unseren Hunde Tipps für Anfänger.

Besonders wer selbst einen Hund hat, weiß diesen als seinen treuen Begleiter zu schätzen. In vielen Familien wird der tierische Begleiter sogar direkt als Familienmitglied anerkannt. Dennoch wird erwartet, dass ein Hund sein Herrchen und Frauchen beschützt. Selbst Kinder sollte das tierische Familienmitglied beschützen und doch gilt, dass besonders kleine Kinder niemals mit einem Hund allein in einem Raum gelassen werden sollten.

Daher findest du nachfolgend 7 Hunde Tipps für Anfänger rund um den Hund.

Tipp #1: Mehr als ein Haustier

Da ein Hund mehr als ein Haustier und Familienmitglied ist, braucht der tierische Begleiter auch Beschäftigung. Dies kann zum einen ein weiterer Hund sein, da sie zu zweit einfach mehr Spaß haben, aber auch der Mensch im Spiel schaffen.

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Dabei gibt es viele kreative Ideen von Schecker.de, die nur noch umgesetzt werden müssen. Dabei können selbst schon Kinder helfen. Täglichen Auslauf sollte ein Hund ebenfalls bekommen, weswegen der treue Begleiter gleichzeitig auch noch ein sportlicher Trainingspartner ist. Ob zu Fuß, beim Joggen oder Radfahren, ist es dem Hund ordentlich beigebracht worden, funktioniert fast alles.

Tipp #2: Gute Tipps liegen im Trend

Wer sich für seinen tierischen Mitbewohner wirklich interessiert, ist häufig auf der Suche nach neuen Ideen. Da ist es gut, dass immer mehr Hundetrainer von ihren Erfahrungen berichten und gute Tipps teilen. Dies liegt auch ganz im Trend.

Hunde Tipps
Es gibt unheimlich viele gute Hunde Tipps

Sei es in den sozialen Medien, im TV oder einfach auf einer Homepage rund um Haustiere. Überall sind verschiedene Tipps und Tricks zu finden, die sich zu lesen lohnen. Was am Ende angewendet wird, bestimmen die Besitzer selbst und kommt auch ein wenig auf die Hunderasse an. Eine kleinere Hunderasse kann natürlich nicht so viel leisten, wie ein großer Hund.

Dennoch sollte man nicht alles blindlings nachmachen nur, weil es irgendwo geschrieben steht. Wichtig ist auch immer selbst seinen Kopf einzuschalten.

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Tipp #3: Tipps vom Profi

Jeder, der sich einen Hund als Partner aussucht, sollte dabei einige Dinge beachten. Zum einen gibt es Rassen, die viel Pflege brauchen, andere benötigen weniger davon. Dabei kommt es auf die Zeit an, die man zu investieren bereit ist.

Ein weiteres Thema ist die Hundeschule und das Hundetraining. Hier gibt es direkt Tipps vom Profi auf Schecker.de zu finden. Diese können selbst ausprobiert werden. Sind bereits Verhaltensauffälligkeiten beim tierischen Freund sichtbar, kann es sich jedoch lohnen auf eine Hundeschule zu setzen.

Diese sollte regelmäßig besucht werden, damit der Hund auch etwas lernt und das Wissen verfestigen kann.

Tipp #4: Alle mit einbinden

Wichtig ist auch, dass alle die mit dem Hund zu tun haben, wissen auf welche Erziehung die Besitzer setzen. Dies gilt auch für die Urlaubsbetreuung und eventuelle Gassigeher. Nur, wenn ein Hund weiß welches Kommando wofür steht und was er darf, die Kommandos richtig gesetzt werden, lässt sich das Ergebnis erzielen.

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Am Anfang kann dafür auch das sogenannte Clickertraining helfen. Dabei lernt der tierische Begleiter genau, was es er auf welches Geräusch hinzutun hat. Dies kann z.B. sein, dass er sich an der Ampel setzen muss, bis diese auf Grün zeigt.

Tipp #5: Gesundheit für alle

Auf die Gesundheit sollte nicht nur der Mensch bei sich achten. Dies gilt auch für den Hund. Da sich dieser nicht selbst sein Essen holen kann, sollten Besitzer darauf achten, was sie füttern und welches zusätzliche Angebot sie ihrem Mund machen. Knochen sollten groß genug sein, damit der Hund darauf herumkauen kann.

Aber es dürfen keine kleineren Knochen oder jene von Hühnern sein. Diese könnten im Hals des Hundes stecken bleiben und zum Ersticken führen. Möchten Hundebesitzer lieber fertiges Futter geben oder barfen? Hier gibt es tolle Rezepte, wie es mit dem Barfen funktioniert.

BARF Hundefutter
Typisches BARF Hundefutter

Denn auf Schecker.de lässt sich rund um den Hund vieles erfahren.

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Tipp #6: Den besten Freund finden

Wer sich erst informieren möchte und noch auf der Suche nach einem Hund ist, sollte wissen, was einem selbst wichtig ist. Soll der Hund mit in den Urlaub fahren? Wie lange ist dieser täglich allein? Welche Möglichkeiten für den Auslauf gibt es?

Sollte es eher ein Vorzeigeobjekt wie bei einem Rassehund oder hauptsächlich ein Kamerad sein? Bei einem guten Züchter oder im Tierheim lassen sich tolle Hunde finden. Doch Abstand sollte von den Hobbyzüchtern aus den Kleinanzeigen genommen werden.

Hier stimmen oft die Papiere nicht überein. Sofern es überhaupt welche gibt!

Tipp #7: Tierarzt als Partner

Generell eignet es sich, einen Tierarzt zu fragen, ob dieser momentane Kenntnisse hat, welcher Züchter Welpen zur Abgabe haben. Einige helfen hier sehr gerne mit. Denn ein Tier ist mehr als eine Ware und sollte nicht nur dienen, um damit Geld zu verdienen.

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Daher ist der zeitige Besuch bei einem Tierarzt ebenfalls ratsam. So lernt der vierbeinige Freund bereits die Praxis kennen, gewinnt einen ersten Eindruck und setzt den Tierarzt nicht automatisch mit Schmerz in Verbindung. Stimmt die Chemie zwischen Tier, Tierarzt und Besitzer, ist es die richtige Praxis.

Hat ein Hund dann doch einmal ein gesundheitliches Problem, kennt dieser die Tierarztpraxis schon und weiß, dass ihm hier eher geholfen wird.

Fazit Hunde Tipps für Anfänger

Wer sich ein wenig an unsere Hunde Tipps hält, macht normalerweise auch am Anfang viel richtig. Was kennst du noch für Tipps? Schreibe es uns gerne in die Kommentare.

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